News

So fängt das Kunstjahr gut an!


Mit der 24. ART INNSBRUCK vom 16. bis 19. Jänner 2020 wird ein weiteres erfolgreiches ART-Jahr eingeläutet.


"Kunst darf alles, nur eines nicht, stehen bleiben und langweilig sein", so das Credo von Johanna Penz, Gründerin und CEO der ART Kunstmesse und der passionierten Dauerläuferin.
Auch Kunstmessen müssten in Bewegung bleiben. Dass dem so ist, diesen Beweis werden Penz und ihr Team vom 16. bis 19. Jänner in der Messehalle A in Innsbruck gerne wieder antreten. Das Messeprogramm knüpft an den bekannt hohen Standard an und zeigt einen spannenden Reigen renommierter Kunstgrößen wie bspw. Niki de Saint-Phalle, Roy Lichtenstein, Pablo Picasso, Max Ernst, Christian Ludwig Attersee und Hermann Nitsch. Ebenso werden jüngere aufstrebende Talente wie BLNC Peer Kriesel oder Thorsten Poersch präsentiert. Inspirierende Specials wie die exklusive Präsentation zeitgenössischer südafrikanischer Kunst unter dem Titel „Art South Africa“ runden das erlesene Programm ab. Der inhaltliche Schwerpunkt der Kunstmesse liegt auf internationaler zeitgenössischer Kunst. Die rund 90 Aussteller aus insgesamt 10 Nationen zeigen neben Gemälden und Arbeiten auf Papier noch Auflagenobjekte, Originalgraphiken, Skulpturen, Objekte/Installationen, Fotografien, Neue Medien.

Oktober 2019

Gute Verkäufe in Salzburg und große Resonanz in Innsbruck


Nach einer erfolgreich absolvierten 3. ART Salzburg Contemporary am vergangenen Wochenende liegt nun der ganze Fokus auf der eigentlichen Stamm-Messe von Johanna Penz und ihrer Kunstmesse GmbH – nämlich der 24. ART Innsbruck, die vom 16. bis 19. Jänner 2020 stattfinden wird.
Die Resonanz auf Ausstellerseite sei ausgezeichnet. „Die Buchungslage sei knapp vier Monate vor der Messe so gut wie seit Jahren nicht mehr“, erzählt Penz. „Ich sehe das als ganz großen Vertrauensbeweis unserer langjährigen Geschäftspartner in der Kunsthändler- und Galerienszene. Sie glauben an uns und unser Konzept und möchten, dass wir unbedingt weitermachen. Wir haben hier in 25 Jahren ein perfektes Pflaster für ein breites und vielschichtig kunstinteressiertes Publikum aufbereitet. Und gerade unsere Stammaussteller, das sind immerhin fast 80 Prozent unserer Kunden, haben hier in Innsbruck immer ausgezeichnete Geschäfte gemacht“, betont Penz. Die letzte ART Innsbruck im Jänner dieses Jahres war auf Ausstellerseite sogar eine der erfolgreichsten Kunstmessen in der Geschichte der ART.

Auch Salzburg habe sich solide weiterentwickelt, das Potenzial dort seit enorm, auch die Resonanz ungemein ermutigend. In Innsbruck seien die Rahmenbedingungen schon aufgrund der Lage der Messe um einiges günstiger. „Mein Team und ich sind jedenfalls hochmotiviert, und wir werden erneut ein Top-Event auf die Beine stellen, wie es unser angestammtes Publikum seit Jahren kennt und liebt“, gibt sich Penz kämpferisch. Der inhaltliche Schwerpunkt der Kunstmesse liegt auf internationaler zeitgenössischer Kunst. Die rund 90 Aussteller aus insgesamt 10 Nationen zeigen neben Gemälden und Arbeiten auf Papier noch Auflagenobjekte, Originalgraphiken, Skulpturen, Objekte/Installationen, Künstlerbücher, Fotografien, Neue Medien.

Oktober 2019

Auf Innsbruck folgt Salzburg folgt Innsbruck …….

Nach der überaus erfolgreichen 23. ART Innsbruck im Jänner 2019 bereitet Kunstmessemacherin Johanna Penz bereits die dritte Auflage der ART Salzburg Contemporary vom 27. bis 29. September im Messezentrum Salzburg vor. Der Termin der 24. ART Innsbruck steht mit 16. bis 19. Jänner 2020 ebenfalls schon fest.

Nach der ART ist vor der ART. Dies war seit jeher die Devise von Johanna Penz, die seit nunmehr fast fünfundzwanzig Jahren mit der ART Innsbruck eine der erfolgreichsten internationalen Kunstmessen in Österreich betreibt. Seit drei Jahren bezieht sich ihr Leitspruch freilich nicht mehr ausschließlich auf ihre angestammte Innsbrucker Messe. Seither hat das ART-Jahr bekanntlich zwei Fixtermine: auf die ART Innsbruck gleich zu Jahresbeginn folgt im Herbst die ART Salzburg Contemporary. Denn entgegen allen Unkenrufen ist es Penz – ähnlich wie schon in Innsbruck – auch in Salzburg gelungen, die ART Salzburg Contemporary im Rekordtempo als eigenständiges Messeformat zu etablieren. Doch auch die 24. ART Innsbruck ist bereits in Vorbereitung. Der frühe Jännertermin habe sich zudem als echter Coup erwiesen, berichtet Penz. „Unsere letzte ART Innsbruck war eine der erfolgreichsten Messen in unserer bisherigen Unternehmensgeschichte.“ Daher werde die 24. ART erneut am dritten Jännerwochenende, vom 16. bis 19. Jänner 2020, über die Bühne gehen.

Der inhaltliche Schwerpunkt der ART INNSBRUCK liegt auf internationaler zeitgenössischer Kunst. Die rund 90 Aussteller – Galerien und Kunsthändler aus insgesamt 10 Nationen - zeigen neben Gemälden und Arbeiten auf Papier noch Auflagenobjekte, Originalgraphiken, Skulpturen, Objekte/Installationen, Künstlerbücher, Fotografien, Neue Medien

Februar 2019

 

 

Sanierung eingeleitet – Kunstmessen in Salzburg und Innsbruck finden wie geplant statt!

Nach fast 25  Jahren der erfolgreichen Entwicklung muss die ART Kunstmesse nun einen wirtschaftlichen Rückschlag hinnehmen. Über das Unternehmen wurde ein Insolvenzverfahren eröffnet. Die Gründe für diese Entwicklung liegen in der raschen Expansion der vergangenen Jahre und in signifikanten Problemen mit externen Dienstleistern,  die zu einem außerordentlichen Investitions- und Instandsetzungsaufwand von mehr als 300.000 Euro führten.

Mit Hochdruck wird derzeit an der notwendigen Sanierung gearbeitet, die Reaktionen der betroffenen Gläubiger stimmen dabei sehr zuversichtlich. Die für 2019 / 2020 und die Folgejahre terminisierten ART-Messen in Salzburg bzw. Innsbruck werden wie geplant in der gewohnten Qualität und Perfektion durchgeführt. Gründerin und Direktorin Johanna Penz: „Ich werde mit aller Kraft und vollem Herzblut den Neustart vorantreiben, um mein Lebenswerk wieder in ruhige Gewässer zu führen.“

Juli 2019

 

 

„Printable – Druckgrafik aus dem 20. und 21. Jahrhundert“

Ende des 14. Jahrhundert entstand die Druckgrafik um Andachtsbilder günstiger und schneller unter der Bevölkerung zu verteilen. Doch schnell wurde das Instrument des Holzschnitts und Kupferstichs von Künstler herangezogen um grafische Meisterwerke zu kreieren. Was früher als Vorskizze gedacht war hat sich heute schon längst als eigenständiger Zweig in der Bildenden Kunst etabliert. Als in den 1960er Jahren der Druchdruck in Form des Siebdruckes als neues Verfahren geboren wurde, wurde die Druckgrafik neues entdeckt und vor allem von Pop-Art Künstlern häufig verwendet.

Die Sonderschau „Printables“ will einen Überblick der Druckgrafik aus der 2. Hälfte des 20. und frühen 21. Jahrhunderts geben. Dabei ist auch wichtig die zahlreichen, verschiedenen Techniken eines Druckes zu zeigen, wie z.B.: Holzschnitt, Lithografie, Radierung, Siebdruck, Aquatinta, usw.

Es werden sowohl österreichische Künstler wie Hermann Nitsch, Günter Brus, Arnulf Rainer, Gottfried Helnwein, Peter Kogler usw. vertreten sein, als auch internationale Beispiele der Druckgrafik mit Werken von u.a. Andy Warhol, Le Corbusier, Victor Vasarely, Roy Lichtenstein, Robert Rauschenberg.

Die große Sonderschau der ART INNSBRUCK 2019 wird realisiert von der Galerie Rhomberg, Innsbruck.