SONDERSCHAU I: Galerie Rhomberg Innsbruck „Printable – Druckgrafik des 20. und 21. Jahrhunderts“

SONDERSCHAU I: Galerie Rhomberg Innsbruck
„Printable – Druckgrafik des 20. und 21. Jahrhunderts“

Die Sonderschau „Printables“ will einen Überblick der Druckgrafik aus der 2. Hälfte des 20. und frühen 21. Jahrhunderts geben. Dabei ist auch wichtig die zahlreichen, verschiedenen Techniken eines Druckes zu zeigen, wie z.B.: Holzschnitt, Lithografie, Radierung, Siebdruck, Aquatinta, usw.

Es werden sowohl österreichische Künstler wie Hermann Nitsch, Günter Brus, Arnulf Rainer, Gottfried Helnwein, Peter Kogler usw. vertreten sein, als auch internationale Beispiele der Druckgrafik mit Werken von Andy Warhol, Le Corbusier, Victor Vasarely, Roy Lichtenstein, Robert Rauschenberg, Jonathan Meese, um nur einige zu nennen.


Georg Baselitz | Günter Brus | Arnulf Rainer | Peter Kogler | Le Corbusier | Roy Lichtenstein | Markus Lüpertz | Gottfried Helnwein | Jonathan Meese | Hermann Nitsch | A.R. Penck | Arnulf Rainer |Robert Rauschenberg | Victor Vasarely | Andy Warhol | Max Weiler …


Gottfried Helnwein „Selbstportrait“ o. J.,
Lithografie, 31 x 23 cm, Auflage 887/999

Peter Kogler „o.T.“ 1996, Siebdruck auf Leinwand, 52 x 112 cm

SONDERSCHAU II Spezial: Galerie Dikmayer Berlin Mitte „Positionen realistischer und phantastischer Kunst im internationalen Kontext“

SONDERSCHAU II Spezial: Galerie Dikmayer Berlin Mitte
„Positionen realistischer und phantastischer Kunst im internationalen Kontext“

Zum nunmehr 7. Mal in Folge wird die Galerie Dikmayer Berlin Mitte mit einer kuratierten Sonderschau II Spezial zum Thema „Phantastischer Realismus“ auf der ART Innsbruck 2018 vertreten sein. In den vergangenen Jahren waren u.a. die wichtigsten Vertreter der in aller Welt bekannten aus Österreich kommende Wiener Schule des Phantastischen Realismus, wie z.B. Ernst Fuchs oder Rudolf Hausner, und deren Nachfolger zu sehen.
„Das Konzept der Galerie ist es, zeitgenössische und aktuelle Kunst in den Focus des Geschehens zu bringen und an einem herausragenden Standort des Kunsthandels wie der ART INNSBRUCK zu präsentieren. Wir versuchen, Kunst zwischen Gegenstand und Abstraktion auszustellen. Ein Dogma gibt es dabei nicht, die Werke sollen einen hohen ästhetischen Anspruch und vor allem Qualität ausdrücken“, resümiert Dikmayer.

Wie in den vergangenen Jahren kooperiert die Galerie mit dem Henry van der Velde Museum - Haus Schulenburg Gera und dessen Direktor Dr. Volker Kielstein. Einige Künstler der Galerie waren bereits in Kabinett - und Einzelausstellungen im Museum vertreten, weitere werden folgen


Rudolf Hausner | Bernd Schiller | Katharina Zlöbl | Ronny Reinicke | Bernd Sannwald | Tanja S. Prill | Sabina Nore | Klaus Grape | Irina Fedorova | Claudia Erbelding | Roswitha Eisenbock


Katharina Zlöbl „Stern von Rio“ 2018,
Acryl und Reichbleichgold auf
handgeschöpftem Himalaya Papier

Claudia Erbelding „Namibia“ 2018, Encaustic auf Platte, 130 x 180 cm

Bernd Schiller, Werk aus der Serie Quadrate "Feuer", Öl/Leinwand
auf Hartfaser, Fo. 90x90cm, incl. Rahmen 94x94cm

SONDERSCHAU III Spezial: ATC art trading corporation Salzburg „Helene Maria Schorn – Tiroler Berge“

SONDERSCHAU III Spezial: ATC art trading corporation Salzburg
„Helene Maria Schorn – Tiroler Berge“

ATC art trading corporation Salzburg zeigt in ihrer SONDERSCHAU III Spezial beispielhafte Positionen von Helene Maria Schorn, eine der bedeutendsten und faszinierendsten Bergmalerinnen der Gegenwart zum Thema „Tiroler Berge“.

„In dem Sujet Bergbilder setzt H.M.Schorn derzeit weitum die höchsten Maßstäbe, das lässt sich mit einer besonderen örtlichen Vertrautheit, aber mehr noch mit einer eminenten Maltechnik erklären. Die kraftvollen und großformatigen Ölbilder von Helene Maria Schorn in Spachteltechnik lassen den Betrachter einzigartige Ausblicke in die Welt der Berge erleben. Die Berge erblühen geradezu koloristisch unter der Hand der Malerin. Nach der vielbeachteten Einzelausstellung „Die Welt der Hohen Tauern“ im Alpincenter am Kitzsteinhorn 2012 und der Beteiligung an der großen Museumsausstellung „Die Hohen Tauern-Kunst und Alpingeschichte“ im SALZBURG MUSEUM 2012 zählt Helene Maria Schorn zu den bedeutendsten Bergmalern der Gegenwart. „Ihr großes Plus ist eine nahezu ins Bildhauerische und Mikrostrukturelle verfeinerte Spachteltechnik. Man fragt sich: gibt es eine dermaßen sensibilisierte Spachteltechnik noch ein zweites Mal?“

(Dr. Nikolaus Schaffer, SALZBURG MUSEUM)



„Olperer Zillertaler Alpen“ 2018, Öl auf Leinwand, 100 x 150 cm „Ötztaler Alpen“ 2018, Öl auf Leinwand, 100 x 140 cm