ART Innsbruck 2021 findet statt! Auf jeden Fall!

Veranstalterin Johanna Penz: „Kunst siegt und Sicherheit ist durch 3-G-Besucher-Regel gewährleistet“

Es ist beschlossen! Die 25. ART Innsbruck kann auf jeden Fall wie geplant vom 28. – 31. Oktober 2021 stattfinden. Um auch die Eröffnung sicher zu gestalten, gibt es ein entspanntes „soft opening“ mit mehreren Time-Slots, bei dem der erst vor einigen Monaten designierte Landesrat für Wirtschaft Anton Mattle die Festrede halten wird. Grußworte kommen vom amtierenden Innsbrucker Bürgermeister Georg Willi und von der langjährigen Ex-Bürgermeisterin und nunmehrigen Stadträtin für Wirtschaft, Mag. Christine Oppitz-Plörer, die auch langjährige Wegbegleiterin dieser wichtigen Kunstmesse in Österreich ist und die für das diesjährige 25. Jubiläum der ART Innsbruck, den ausschlaggebenden Impuls zur erfolgreichen Übersiedelung in die hypermoderne Location der Olympiaworld gegeben hat. Soft opening am 27. Oktober 2021, 17.30 – 21.30 nur für geladene Gäste (es gilt die 3-G-Regel und auch aktuelle PCR-Tests, unabhängig vom Impf-/Genesenenstatus).

Schwerpunkt der Messe: aktuelle Internationale Kunst, Pop Art und Werke wichtiger heimischer Künstler, wie Hans Staudacher, Markus Prachensky, Paul Flora, Eva Schlegel, Deborah Sengl. Eine große Sonderschau zeigt eine Sammlung ausgewählter Werke des österreichischen Ausnahmekünstlers und Ökoaktivisten Friedensreich Hundertwasser.

Die Sicherheit aller Besucher und Aussteller ist jederzeit gewährleistet!

Das Sicherheitskonzept ist lückenlos und die Kontrolle der 3-G-Regel gilt während der gesamten Messetage. Am Eröffnungsabend muss zusätzlich zur 3-G-Regel ein gültiger PCR-Test vorgezeigt werden, unabhängig vom Impfstatus. Dies gewährleistet eine garantierte Durchführung der Messe seitens der Behörden. „Wir wollen endlich wieder Kunst erleben und die Künstler müssen wieder ausstellen dürfen. Alle Beteiligten der ART-Innsbruck achten daher mit aller Sorgfalt auf die Einhaltung des gesetzlich vorgeschriebenen Präventionskonzept bezüglich Covid-19“, so Johanna Penz.

 

September 2021